Krafttraining hilft der Sexualität auf die Sprünge!
Weder Jogging, Seilspringen, Stretching noch Allgemeinsportarten können so direkte Wirkungen auf das Sexualleben haben, wie modernes Krafttraining. Auch nicht der oft zitierte "Ausdauersport". Dazu hier Sportwissenschaftler Professor J. Weineck in seinem Werk "Sportbiologie" 7, 242": "Sportliches Training beeinflusst in unterschiedlicher Weise die Bildung und Ausschüttung der Sexualhormone. Während bei einem kraftbetonten Training die endogene Testosteron-Bildung (Sexualhormone) anzusteigen scheint, scheint Ausdauertraining sowohl bei Frauen als auch bei Männern Auswirkungen in dem Sinne zu haben, dass es zu einer verminderten Sexualhormonausschüttung kommt".
Professor Weineck sagt sogar noch mehr. Durch Krafttraining kommt es nämlich auch zu einem Wachstum der Hormondrüsen ("Organhypertrophie"). Hier in der Sprache der Wissenschaft:
"Im Zuge der Verbesserung der sportlichen Leistungsfähigkeit (durch Krafttraining) kommt es vielfach nicht nur zu einer funktionellen Verbesserung des hormonellen Regulationssystems mit erweiterter Steuerungsamplitude, erhöhter Ökonomie und gesteigerter Effektivität, sondern auch zu morphologischen Veränderungen der Hormon produzierenden Drüsen im Sinne einer Organhypertrophie".
All das ist Medikamenten bisher kaum möglich und all das nur, weil Sie sich (hoffentlich!) entschließen, an jeden zweiten Tag zu Hause einige kraftbetonte Übungen mit einer hochmodernen Trainingsmaschine (z.B. Muscle-Gun, US-Bodymachine oder Isokinator) zu machen!
In einem dieser Geräte wartet bereits Ihr neuer Körper!
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